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Aktuelle Presseberichte:

Januar 2006
/ März 2006 / April 2006

  • März 2007 

    Presseberichte:   zur Theater-Revue "Alles wird anders, alles wird gut"
                                                    (Autor: Lutz Hübner) in Rietberg und Rheda-Wiedenbrück

    • "Rietberger Stadtanzeiger" vom 15.3.2007    

    • "Die Glocke" vom 12.3.2007                           

    • "Westfalenblatt" vom 13.3.2007                      

    • "Neue Westfälische" vom 14.3.2007            

  • April 2006   

           >>>     "Neue Westfälische" , Paderborn vom 25.4. 2006
                  
       - "VIERKLANG"-Konzerte im Biohaus, Paderborn - 

    Souveränes Folkgemisch

    Trio gastierte mit Volksweisen im Biohaus 

    Von Dietmar Gröbing

    Paderborn. Nicht nur im Hinblick auf die Energienutzung geht das Biohaus alternative Wege. Auch bezüglich der Unterhaltungskunst beschreitet man bewusst differente Pfade, bestückt die hauseigene Kulturschiene immer wieder mit neuen Namen und Ereignissen.
    Das für Freitag und Samstag engagierte Rietberger Trio "Vierklang" passte perfekt in jenes Anforderungsschema, unterhielt die Anwesenden mit Volksweisen, Folk und festlichen Klängen.
    Thomas Portmann, Peter Kothe und Fritz Burghardt ließen sich bei ihrem Paderborner Gig in kein Genre pressen, stemmten sich munter gegen jede Festlegung und lagen mit der gewählten Unangepasstheit richtig.

    Gitarren, Mandolinen, Geigen, Keyboards und Gesänge sorgten für ein souveränes Folkgemisch, das sich auch geografisch aus vielerlei Quellen speiste. Mal englisch-, mal deutschsprachig, mal platt, mal jiddisch kam das Liedgut der drei Männer aus dem Kreis Gütersloh daher, wusste von allem zu berichten, was das Leben mit sich bringt.

    Freude, Glück, Trauer und Melancholie lösten einander ab, waren dicht beisammen und bedingten sich gegenseitig. Das rockte, das rollte, das swingte und schluchzte ironisch um die Ecke, war vor allem aufgrund seiner klugen Austarierung ein Ereignis.
    Trotz bisweilen rauer Schale entpuppte sich des "Vierklangs" Inlett als anschmiegsam und weich, wucherte mit wunderbaren Harmonien und bot dem Zuhörer ein gern genutztes Genießer- und Verschnaufkissen.

    Mehr Zuhörer hätte das Instrumental-Gesangsgemisch verdient gehabt, verriet es doch in seiner unangestrengten Legierung aus Balladen, Tanzmusik, Trink- und Schlafliedern mehr über die humane Existenz als manch bemühtes Kunstprodukt.
     

  • MÄRZ 2006

           >>>     "Neue Westfälische" , Gütersloh vom 25.3. 2006

    Songs und Liederliches

    Folk-Band „Vierklang“ nimmt ihre erste CD auf

    Von Heike B e r g a u

    Rietberg. Rund eineinhalb Jahre haben die drei Hobbymusiker Fritz Burghardt aus Mastholte, Peter Kothe aus Rietberg und Thomas Portmann aus Bockum-Hövel an der ersten CD ihrer Band „Vierklang“ gearbeitet. „Von Tag zu Tag“ lautet der Titel, 16 Stücke sind darauf enthalten, das macht rund 68 Minuten Hörspaß für die Fans von „Folk and more“.

    Dabei werden die Hörer auf eine Reise durch verschiedene Klangwelten mitgenommen, teilweise klingen Melodien des Mittelalters hervor, Folk aus England, Irland und Nordamerika, aber auch jiddische Musik. Denn die Band „Vierklang“ lässt sich in kein Schema pressen. „Songs und Liederliches“ nennen sie ihre Arbeit augenzwinkernd, die neben Folk auch akustische, traditionelle und eigene Stilelemente beinhaltet. Überhaupt beweisen die drei Männer, Burghardt und Portmann sind Jahrgang 1956, Kothe Jahrgang 1963, Humor bei ihrem Hobby: Obwohl sie sich „Vierklang“ nennen, sind sie nur zu dritt. Dafür beherrschen sie insgesamt aber zwölf Instrumente.
    Und all diese sind auch auf der CD zu hören. „Wir haben bewusst die Lieder für die CD so gewählt, dass alle Instrumente vorkommen“, erzählt Burghardt. Unter den Instrumenten sind solche, die wohl jeder kennt – wie etwa die Gitarre, Geige, Bratsche, das Keyboard – aber auch eine Waldzither ist zu hören, die an die Mandola erinnert und einen warmen und volltönenden Klang erzeugt. Auch ein Dulcimer ist dabei, ein sehr altes Seiteninstrument, das in der mittelalterlichen deutschen Musik auftaucht. Diese eher unbekannten, wenn auch traditionsreichen Instrumente beherrscht zum größten Teil Thomas Portmann. „Aus Neugier habe ich immer wieder neue Instrumente zu den Proben mitgebracht“, erzählt er, „sie auszuprobieren macht einfach Spaß“.
    Musikerfahrung haben die drei Bandmitglieder alle ausreichend vorzuweisen. Zwar sind sie hauptberuflich nicht in der Musikbranche tätig – Burghardt ist gelernter Krankenpfleger, derzeit hat er in seiner Familie den Part des Hausmannes übernommen; Kothe ist Vertriebsmanager und Portmann Diplomkaufmann – sind aber schon seit den 70iger Jahren in verschiedenen Bands gewesen und bilden seit 2001 gemeinsam das Trio „Vierklang“. „Die Musik ist einfach eine gute Entspannung nach einem anstrengenden Arbeitstag“, sagt Kothe.
    Dass die CD „Von Tag zu Tag“ einmal so vorliegen würde, wie sie es in der entstandenen Fassung tut, haben die drei Musiker nicht geplant. „Wenn wir proben, improvisieren wir. Jeder bringt Vorschläge ein, jeder soll mit dem Resultat zufrieden sein“, beschreibt Portmann den Schaffensprozess. So sind teils traditionelle Stücke entstanden, andere haben eine traditionelle Grundmelodie, die mit neuen Texten versehen wurde.
    Gesungen wird bei „Vierklang“ grundsätzlich deutsch. „Wen wir anglo-amerikanische Einflüsse nutzen, übersetzen wir die Texte ins Deutsche“, erklärt Burghardt. Eine irische Melodie bleibe aber trotzdem erkennbar erhalten
    Wer neugierig geworden ist auf die musikalische Bandbreite von „Vierklang“, kann die CD für acht Euro im örtlichen Buchhandel in Rietberg, Mastholte und Bockum-Hövel oder direkt bei „Vierklang“ erwerben.


          
    >>>     "Westfalenblatt" , Gütersloh vom 17.3. 2006

    Vierklang im Dreierpack

    Rietberger Folk-Band gibt ihre erste CD heraus

    Von Meike O b l a u

    Rietberg (WB). Da kommen selbst Rechenkünstler ins Grübeln: Eine Band, die „Vierklang“ heißt, aber nur aus drei Mitgliedern besteht ? Aber dieses Rätsel lösen die drei Rietberger Musiker schnell auf: „Bei unserem Bandnamen beziehen wir uns nicht auf die Anzahl unserer Mitglieder, sondern darauf, dass wir Musik spielen, die vier verschiedenen Einflüssen unterliegt“, erläutert Fritz Burghardt. Jetzt bringt „Vierklang“ die erste CD auf den Markt.

              „Von Tag zu Tag“ heißt das Album. Burghardt war 1999 Gründungsmitglied von „Vierklang“, seit 2001 sind Peter Kothe und Thomas Portmann als feste Mitglieder dabei. „Auf unseren Konzerten sind wir des öfteren mal gefragt worden, ob es denn auch CD’s von uns zu kaufen gibt, aber zu mehr als einigen zusammengemischten Livemitschnitten hatte es bisher nicht gereicht“, sagt Thomas Portmann. Doch vor einigen Wochen machte sich das „Vierklang“-Trio dann in Mastholte in ihrem „Studiokeller“ an die Arbeit.
    Auf dem neuen Album „Von Tag zu Tag“ ist alles handgemacht, die Rietberger singen selbst, spielen alle Instrumente selbst, haben das Album eigenhändig zusammengemischt, brennen die CD’s selber und haben das Cover entworfen. 16 Titel finden sich auf der Scheibe. „Es hat viel länger gedauert, als wir gedacht hatten, das war schon alles sehr aufwändig, auch das Bearbeiten. Aber uns hat ja niemand gehetzt. Wenn man als Rietberger Band in Rietberg eine CD auf den Markt wirft, dann will man sich natürlich auch nicht allzu sehr aufs Glatteis begeben. Das Rietberger Publikum ist eines der verwöhntesten, was gute Musik angeht. Und so sind wir dann mit einem gewissen Hang zum Perfektionismus an unsere CD-Aufnahmen herangegangen“, erinnert sich Fritz Burghardt. Eineinhalb Jahre Konzertpause hat „Vierklang“ eingelegt, um sich ganz der Arbeit im Studio widmen zu können.

                Auf Dulcimer und Waldzither gespielt

    Die drei haben den Folk im Blut, ihre Haupteinflüsse kommen aus der englischen und irischen Folkmusik, dem Folk aus Nordamerika, der deutschen Folkmusik vergangener Jahrhunderte und aus der jiddischen Musik. Und auch eigene Stücke mit selbst gestrickten Liedern und Texten gehören zum Repertoire mit dazu Der Schwerpunkt liegt hier auf neuen „Vertextungen“ von Liedern aller Art – und das werden dann durchaus auch mal Songs mit Lokalkolorit, wie zum Beispiel beim „Fiedler von Rietberg“. Nahezu unglaublich ist die Vielzahl der Instrumente, die Fritz Burghardt, Peter Kothe und Thomas Portmann spielen und auch im Tonstudio eingesetzt haben – von bekannteren Instrumenten wie Geige, Gitarre und Mandoline bis hin zu unbekannteren wie Dulcimer und Waldzither ist alles zu hören. Die neue CD ist im örtlichen Buchhandel in Rietberg, Mastholte und Bockum-Hövel für 8 Euro erhältlich und kann natürlich auch bei allen „Vierklang“-Mitgliedern erworben werden. Mehr Infos gibt es auch im Internet:    www.vierklang-online.de


           >>>     "Die Glocke" , Oelde vom 2.3. 2006

    Rietberger Band "Vierklang"
                        Wanderer zwischen den Musikwelten

    Von NIMO GRUJIC

    Rietberg(gl). In eine Schublade stecken lassen sie sich nicht, denn sie bewegen sich zwischen den Musikwelten: Die Mitglieder der Rietberger Band "Vierklang". Jetzt ist ihre neue CD mit dem Titel "Von Tag zu Tag" mit einer Gesamtspielzeit von fast 70 Minuten erschienen. Das Album gibt einen umfassenden Überblick über das abwechslungsreiche Repertoire der Musiker aus der historischen Stadt an der Ems. 
    Nicht nur den musikalischen Quantensprung zwischen Folk und Rock haben sich Fritz Burghardt (Mastholte), Peter Kothe (Rietberg) und Thomas Portmann (Bockum-Hövel) auf ihre Fahnen geschrieben. Auch das Schreiben eigener Texte sowie das Komponieren neuer Melodien kennzeichnen ihr künstlerisches Schaffen. 
    "Zu unseren Haupteinflüssen im Bereich Folklore gehören englische, irische, nordamerikanische, deutsche und jiddische Volksweisen", erläutert Fritz Burghardt im Gespräch mit der "Glocke". Vor allem bei ihren "selbst gestrickten" Stücken lassen es die drei Hobbymusiker regelmäßig kräftig rocken: "Es macht uns einfach Spaß, verschiedene Stilrichtungen miteinander in Einklang zu bringen." Die Kombination aus alten Volksliedern und modernen Rockmelodien funktioniere vor allem deshalb, "weil viele Folklore-Texte auch heute noch aktuell und alles andere als eingestaubt sind", so Burghardt. 
    Die drei Musiker haben für ihre neue CD beispielsweise den Jahrhunderte alten Titel "Zu Falkenstein im Turm" ausgewählt, der die Geschichte einer vermeintlich schwachen Frau erzählt, die es trotz aller gesellschaftlichen Zwänge doch schafft, sich durchzusetzen. Zu einem Text des wohl bekanntesten plattdeutschen Dichters aus dem Norden, Klaus Groth, haben die "Vierklang"-Musiker eine eigene Melodie geschrieben. Das Ergebnis, der Song "De jüngste Dochter", ist ebenfalls auf ihrem jetzt veröffentlichen Album zu hören. 
    Aber auch gaelische Volksweisen ("Großer und kleiner Berg"), irische Melodien ("Manchmal denk' ich daran") und das von den drei Bandmitgliedern selbst vertonte Theodor-Strom-Gedicht "Öwer de stillen Straaten" sind auf der frisch gepressten Scheibe zu finden. 
    "Alles in allem eine musikalische Entdeckungsreise, die hoffentlich den Geschmack vieler unserer Fans treffen wird", resümiert Burghardt. So mannigfaltig wie die Auswahl der Melodien und Texte ist auch die Vielfalt der benutzten Instrumente. 
    Geige, Gitarre, Mandoline, Holz- und Querflöte, Keyboard und E-Piano gehören für Peter Kothe, Thomas Portmann und Fritz Burghardt sozusagen zur "Grundausstattung". Exotische und mittlerweile sehr seltene Instrumente wie Tin-Whistle (eine Art Blechflöte), Dulcimer (die amerikanische Version des deutschen "Scheydt- holz") oder Waldzither (fast wie eine Mandola, aber neunsaitig) komplettieren das Klangspektrum und machen nicht zuletzt die unwahrscheinliche musikalische Vielschichtigkeit der "Vierklang"-Stücke aus. 
    Die neue CD "Von Tag zu Tag" ist für acht Euro in den örtlichen Buchhandlungen sowie unter Tel: 02944/1772 erhältlich. Weitere Infos zur Band gibt es im Internet. www.vierklang-online.de


  • JANUAR 2006 
                     
          >>>       Westfälisches Volksblatt, Paderborn vom 31.1.2006

 VIERKLANG im Ackerbürgerhaus Salzkotten beim FOLK-IN / Doppelkonzert mit TRIO PLUS -
                                                 (Veranstalter : Danzdeel Salzkotten, Christa Baier & Christian Voecks)

Falsch gezählt – richtig gut gesungen und gespielt
               „Folk-In“ begeisterte Zuhörer im Ackerbürgerhaus

  S a l z k o t t e n (kro) Mit dem Zählen schienen gleich beide Musikgruppen beim „Folk-In“ im Salzkottener Ackerbürgerhaus so ihre Schwierigkeiten zu haben: Während „VIERKLANG“ überraschenderweise mit nur drei Musikern im Scheinwerferlicht standen, traten „TRIO PLUS“ dafür mit fünf Akteuren auf. Bei der Zusammenstellung ihres Repertoires hatten sich die Bands jedoch nicht verrechnet.
                                  Vom Fiedler und vom Trunkenbold
 So garantierte auch die jüngste Auflage der Veranstaltungsreihe, die ihren 25. Geburtstag bereits gefeiert hat, für einen unterhaltsamen Abend. Kaum ein Stuhl war mehr frei, als die Gruppe „VIERKLANG“ mit Songs und „Liederlichem“ den Anfang machte und keinen Zweifel daran ließ, dass jeder Mitspieler mehr als nur vier Töne beherrscht. Dabei spannten die drei Herren aus Rietberg und Hamm einen weiten musikalischen Bogen, angefangen bei lebensfrohen jiddischen Klezmerklängen bis zu ruhig-melancholischen Weisen mit Dialekt. Von „Danz op de Deel“ schlugen die souverän aufspielenden Freunde geschickt die Brücke zu Elvis Presleys „Love me tender“, das wie eine langsame Version des tänzerischen norddeutschen Instrumentalstückes erschien.

  Die „VIERKLANG“-Mitglieder griffen auch den Klassiker „Seven drunken nights“ auf und besangen im lustigen Rollenspiel den „Trunkenbold“. Und zum Abschied erzählten Fritz Burghardt, Peter Kothe und Thomas Portmann dann mit dem Lied „Der Fiedler von Rietberg“ eine sagenhafte und autobiografische Geschichte.  ...

         (Bericht geht zunächst weiter über den Auftritt von TRIO PLUS – zum Schluss gab’s dann eine gemeinsame „Session“ beider Gruppen)

  ... Zwischen Frischgezapftem, Brezeln und Zwiebelkuchen waren die Besucher schließlich auch zum Mitsingen und Mitklatschen eingeladen.  ...

(Bericht: Kroker)  

 

               >>>       NW - Neue Westfälische Paderborn vom 31.1.2006 (dasselbe Konzert wie oben)

Sälzer Folk-In begeistert lyrisch und witzig

                Vierklang" und "Trio plus" beim Folk-Abend im Ackerbürgerhaus

                             Vierklang - Salzkotten - 28.1.2006  - Foto: Ch. Voecks

                                                          (Foto: Ch. Voecks)

Salzkotten (NW). Das war’s doch wieder. Klein, aber gewohnt fein kam der Folk-Abend im Ackerbürgerhaus daher. Die zahlreichen eingefleischten Fans werden sicherlich wissen, die wievielte Veranstaltung über die Bühne ging, und ihren Charme hat Folk-In in all den Jahren nicht verloren. Die ausrichtende Danzdeel Salzkotten freute sich über ein rappelvolles Haus und die Zuhörer über Folkklänge aus vielen Ländern der Erde. Die beiden Gruppen "Vierklang" aus Rietberg und "Trio plus" aus Remscheid begeisterten mit allen Stilrichtungen von lyrisch-nachdenklich bis witzig-frech. Bei wilden Polkas, sanften Walzern, rasanten Reels und Jigs sowie Kletzmer-Klängen und Rhythmen aus dem Süden der USA und Kanada blieb kein Musikwunsch offen. Heimeliges Kerzenlicht, leckerer Zwiebelkuchen und Wein taten ihr Übriges, um den Abend richtig "rund" zu gestalten.

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